er-inner-ungen

 

Auf dieser Seite findest du diverse Texte und Gedanken, die während meines Weges und meiner Prozesse aus mir herausgeflossen sind...  wenn du magst, lass dich ein wenig er-inner-n, berühren, erwecken, Triggern und in-spirit-ieren ;0)...

 

 

Wenn du deinem Herzen folgst, ordnen sich die Dinge in der bestmöglichen Art und Weise um dich und für alle anderen!

 

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Freiheit !?...

 
Alles und  Nichts...
Sowohl als auch...
Entweder... oder...
wissen - nicht wissen...
ich kann, ich will, ich muss, ich darf, ich soll...
glauben - nicht glauben...
in Resonanz - oder auch nicht...
berührt - unberührt...
im Fluss - blockiert...
schon heil und ganz oder krank und unvollständig?
alles darf, nichts muss? ...
Konzept A,  Konzept B, konzeptlos...
präsent sein - weg sein...
unfreiwillig freien Willens? - freien Willens unfreiwillig?
Gott - Mensch - Mensch - Gott
Z e r i s s e n h e i t
Sicherheit oder Freiheit?
oder beides?
Ganz egal, wo du stehst .... Im Moment... es ist, wie es ist ... so ist es gerade!
und sicher ist nur eins: der nächste Moment ist anders... so, wie er dann ist!
oder auch nicht...
das ist Leben...
;0)
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Ich bin...

 

 

Was bedeutet es, authentisch zu sein?
 
Ich bin, das ich bin...
 
Es ist, was ist...
 
Jeder Moment ist anders. Du bist in jedem Moment anders. Dein Gegenüber ist in jedem Moment anders. Alles fließt.
 
Bilder halten gefangen. Ein Foto hält etwas für immer so fest, wie es in diesem Moment war. Doch schau genau hin. Ist das, was auf dem Foto zu sehen ist, jetzt immer noch so?
 
Was du glaubst, zu sein, wer du glaubst, zu sein... ist ein Foto von dir. Es hält dich fest (gefangen). Verleiht scheinbare Sicherheit.
 
Aber das ist nicht dein wahres S e i n. Die einzige Sicherheit ist, dass sich alles ändert. Jeder Moment ist neu. Wenn du wirklich bereit bist, dich auf ihn einzulassen, kannst du es sehen. Und plötzlich kann sich alles ändern. Was du gerade noch geglaubt, gesagt, gedacht, gefühlt und getan hast, kann im nächsten Moment für dich schon nicht mehr wahr sein. Die Wahrheit findest du immer nur in diesem Moment.
 
Lass dich auf dich, auf dein Gegenüber, auf dein Leben in jedem Moment neu ein. Sei interessiert, beobachte, staune.
 
Sei voll und ganz im Moment, sei, wer du bist, in diesem Moment. Es gibt kein Richtig und kein Falsch. Kein Besser oder Schlechter. Es gibt nur, was es gibt. All das will sein. Jetzt. In diesem Moment. Der vergangene Moment ist vorbei. Was im nächsten Moment sein wird, wer du im nächsten Moment sein wirst, weißt du noch nicht. Lass dich ein auf die Veränderung.
 
Sei. Im Moment. Der, der du bist.
 
Erfahre. Im Moment. Das, was ist.
 
Und lasse alles wieder los, um ganz im nächsten Moment  s e i n  zu können. Mit dem, was ist. Mit dem, wie dein Gegenüber ist. Mit dem, wie du bist. So wie es ist. Ganz authentisch.
 
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In Lak'ech Ala K'in...

ICH bin DU.

DU bist ICH.

 

ICH erkenne MICH in DIR.

ICH erkenne DICH in MIR.

DU erkennst DICH in MIR.

DU erkennst MICH in DIR.

 

ICH fühle MICH in DIR.

ICH fühle DICH in MIR.

DU fühlst DICH in MIR.

DU fühlst MICH in DIR.

 

was ICH DIR schenke, schenke ICH MIR.

was ICH MIR schenke, schenke ICH DIR.

was DU MIR schenkst, schenkst DU DIR.

was DU DIR schenkst, schenkst DU MIR.

 

was ICH DIR antue, tue ICH MIR an.

was ICH MIR antue, tue ICH DIR an.

was DU MIR antust, tust DU DIR an.

was DU DIR antust, tust DU MIR an.

 

ICH liebe MICH in DIR.

ICH liebe DICH in MIR.

DU liebst DICH in MIR.

DU liebst MICH in DIR.

 

WIR sind EINS.

WIR SIND.

LIEBE.

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Hin-G a b e

 

Gib dich für (mind.) 5 min dem Zauber des Lebens hin - total, ver- s e n k e dich und lass dich durch nichts und niemanden ab- l e n k e n, es gibt für diese 5 min nichts Wichtigeres als das, was du gerade tust:

- lausche dem Zwitschern der Vögel
- B e-tr- a c h t e eine Blume, einen Baum, einen Stein, ein Tier, ein Kind, dich im Spiegel, einen See, eine Kerze, eine Häuserwand, ...
- trinke einen Tee
- lutsche einen Bonbon
- laufe barfuß über .......
- schneide Gemüse
- putze den Boden oder die Fenster
- wasche ab
- putze die Zähne
- streichel dich, deine/n Liebste/n, dein Kind, ein Tier, eine Pflanze, das Gras, einen Baum, einen Stein, die Wand, den Teppich ...
- male (egal wie, egal was, einfach drauf los)
- singe (egal wie, egal was, einfach drauf los)
- tanze (egal wie, egal wozu, einfach drauf los)
- S e i  still und atme
- [....]

Tue, was du tust, voll und ganz, absichtslos, für 5 min. Und   n i m m  wahr, was es mit dir macht (emotional und körperlich). Lass alles da sein, be- w e r t -ungslos, es gibt nur dich und das, was du gerade tust. Tue es, als würdest du es zum allerersten und allerletzten Mal tun.. Lass dich mit allen S i n n -en darauf ein...

Sei wieder Kind...

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Die heilige Trinität... Mann, Frau,  Kind...

 
Heile, heile Deine Wunden, Frau, Erdengöttin.
 
Heile Dein Herz, heile Deinen Körper. Gib Dich der Liebe hin. Ganz. Vertraue.
 
Lass Dich führen. Von deinem Herzen. Folge, sanft, weich, liebend, fließend und er-fülle Dich mit Liebe.
 
Du bist Liebe. Lass sie fließen. Heile Deine Wunden und verschenke. Dich.
 
Du bist. Liebe.
 
 
Heile, heile Deine Wunden, Mann, Himmelsgott.
 
Verteidige, was dir lieb und teuer ist. Schütze, was Dein Herz glücklich macht.
 
Vertraue, vertraue Dir und der Liebe. Folge. Deinem Herzen und er-fülle Dich mit seiner Kraft.
 
Lebe. Dich.
 
Schütze. das Leben und die Liebe.
 
 
Geliebtes Kind, Geschenk des Lebens und der Liebe.
 
Fühl dich geborgen, getragen, geschützt, genährt, gewollt und bedingungslos geliebt.
 
Träume und höre nie auf damit.
 
Lebe. Lache. Tanze. Singe. Weine. Schreie. Schlage Purzelbäume. Streck die Zunge raus. Rieche das Gras. Atme den Duft der Blumen. Fühle die Erde. Schmecke das Leben. Genieße
.
Schaukle, so hoch du kannst. Dreh dich, so schnell du magst.
 
Staune. Über den Käfer und über die Spinne. Sei. die Spinne. spinne dir deine eigene Welt voller Liebe, Lust, Spaß und Freude. Voller Frieden, Stille, Staunen und Fantasie.
Träume, hoffe, glaube.
 
Fühle, spüre, erfahre.
 
Lebe.
 
Jetzt.
*****
 

 

 

Lass dein Lied erklingen. Begegne der Welt. Begegne Dir. Sei. Du. Zeige dich. Jetzt. Mit allem, was Du bist. Hinter deinem tiefsten Schmerz wartet die größte Schönheit. Koste sie. Teile sie. Hör auf, dich zu verstecken. Lass die Masken fallen. Ent-ZÜNDE DEIN Licht und lass DEIN Lied erklingen. Jetzt.

 

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Herzheilung...
 
Schau, schau in Dein Herz. Sieh direkt hinein...
 
Siehst Du wie zart es ist? Wie verletztlich? So sanft, so zart, fühlend, wissend, gebend, liebend.
 
Fühle es, fühle es ganz. Zerbrechlich wie die Flügel eines Schmetterlings.
 
Sehnsuchtsvoll, liebend, hoffend, wartend, bangend, ängstlich, Schutz suchend.
 
Weißt Du, es lebt, Dein Herz! Sei sanft zu ihm. Halte es warm und geborgen, schütze es, aber lass es lieben, lass es atmen.
 
Trau Dich zu lieben, sanft und zart zu sein, trau Dich, zu begegnen. Dir. In anderen.
 
Heile, heile dein Herz, heile Dich und die Welt.
 
Sei. Liebe.
 
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Der heilige Raum und der innere Zwilling...
 
innen wie außen... Der heilige Raum (Gral) befindet sich in unserem Inneren. Es ist der Raum, aus dem heraus alles entsteht, es ist die Quelle, deine innere Mitte.... Gott. Bewusstsein (Kraft) und Liebe (Herz) in perfekter Harmonie. Yin und Yang. Shakti und Shiva.
 
In diesem Raum lebt dein innerer Zwilling (dein wahres Selbst, dein(e) heilige(r) Geliebe(r), dein Anam Cara). Dieser Zwilling ist ganz, heil, absolut. Dieser Zwilling ergänzt dich komplett, du musst nicht im Außen danach suchen, finde ihn im Innen!
 
Du kannst dich jederzeit mit deinem inneren Zwilling verbinden, mit ihm reden, dir von ihm helfen lassen. Er verfügt über grenzenlose Weisheit, grenzenloses Potenzial und unendliche Liebe. Lass dich von ihm halten, fühl dich bei ihm geborgen oder bitte ihn um Rat und Unterstützung. Er gibt dir Sicherheit und liebt dich genau so, wie du bist. Bedingungslos.
 
Jetzt. Hier. Ewig.
 
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Es geschieht dir nach deinem Glauben...
 
Mach dir in jedem Moment bewusst, woran Du gerade glaubst und dann ...
 
spüre in dein H e r z :
 
Weitet es sich? Fühlt es sich leicht an? Lässt dich dein Glaube freier atmen? Bringt er dich der Freude, der Liebe, dem Leben näher?
 
oder
 
verengt sich dein Herzraum? Fühlt sich dein Herz schwer an? Verkrampft dein Atem? Bringt dich dein Glaube dem Schmerz, der Angst, dem Sterben näher?
 
Und nun...
 
entscheide, ob du weiter an deinem Glauben (über dich, den anderen, die Welt, das Leben...) festhalten willst... oder ob du nun bereit bist, diesen Glauben loszulassen...
 
Und wenn du etwas glaubst, was dein Herz weitet und du dieses gewisse Ja spürst, dann...

 

Go for it...
 
;0)
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ALLES was dir "geschieht" ist wonach Du gefragt hast. Um JEDEN, der dir begegnet, hast du gebeten...UN-bewusst...je bewusster du wirst, desto dankbarer wirst du, umso widerstandsloser wirst du, weil du vertraust, dass alles was dir "schicksalhaft" begegnet zu deinem Besten ist, dir den Weg nach Hause weist, von deinem hohen Selbst in bedingungsloser Liebe nur für dich erschaffen wurde, weil du genau diese Erfahrungen machen wolltest, genau diesen Weg gehen wolltest. Nichts geschah oder geschieht oder wird jemals ohne deine bewusste oder unbewusste Einwilligung geschehen! Alles was dir geschieht, geschieht aus Liebe...und all das darfst du wieder spüren und erkennen...Was für ein unglaubliches Abenteuer.... ♥

 

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Die höchste Freiheit des Menschen ist, sich keine Vorstellungen mehr darüber zu machen, wie etwas zu sein hat! ♥

 

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kleine Übung: Vereinigung der Gegensätze in deinem Herzen...
 
Die ganze Schöpfung findet zwischen zwei Polen statt...
 
Was heißt das genau?
 
Angst und Liebe
Licht und Schatten
Himmel und Erde
Herz und Verstand
männlich und weiblich
kindlich und erwachsen
schlafend und erwacht
wissend und nichtwissend
gebend und empfangend
...
 
Wir leben somit in einer Welt der Gegensätze... Egal in welche Richtung das Pendel ausschlägt, ich befinde mich in der Dualität, erlebe mich als getrennt und kann somit menschliche Erfahrungen auf der Erde machen. Je stärker der Ausschlag, desto intensiver die Erfahrungen. Göttlichen Frieden, göttliche Harmonie finde ich in der Mitte zwischen den beiden Polen, im Sowohl-als-auch. Je näher ich dieser Mitte komme, desto stärker ist mein Einheitsbewusstsein, desto präsenter kann ich sein, desto bedingungsloser kann ich lieben.
 
In meiner Mitte zu sein, eins mit mir zu sein bedeutet Akzeptanz der (scheinbaren) Widersprüche, bedeutet Balance zwischen den Extremen. In der absoluten Mitte befinden sich das reine Bewusstsein und die bedingungslose Liebe. In der absoluten Mitte sind alles und nichts ein- und dasselbe.
 
Ich habe so oft in meinem Leben so intensiv damit gekämpft, mich für eine Seite zu entscheiden und bin damit automatisch gegen die andere in Widerstand/Abwehr gegangen (Dualität) und habe mich damit immer auch von mir getrennt (weil ich auf der höchsten Ebene ja a l l e s bin). Vor einiger Zeit durfte ich dann eine Übung empfangen, mit der ich die Gegensätze in meinem Herzen vereinen kann (Nondualität). Damals habe ich die Liebe (symbolisch in meiner rechten Hand haltend) und den Schmerz (linke Hand) in mein Herz genommen und einen unglaublich tiefen Frieden erfahren.
 
Hier also für dich die folgende kleine Übung, die dich energetisch in den “Sowohl-als-Auch-Zustand” und somit in tiefen Frieden bringen kann:
 
Werde dir darüber bewusst, welche Gegensätze dich grade beschäftigt halten (zB Beziehungsangst und Beziehungslust oder die Überlegung, ob es einen freien Willen gibt oder nicht). Nimm die eine Seite symbolisch in die für dich stimmige Hand und die gegensätzliche Seite in die andere, fühle noch einmal in beide Hände hinein und bringe dann einatmend beide Hände vor dein Herz.
 
Spüre nach.
 
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Emotionale Heilung...

 

Du willst es nicht... dieses Gefühl... Aber es will dich, es will deine ganze Aufmerksamkeit, deine Annahme, deine Liebe...

Es durfte bisher nicht sein... wurde abgeurteilt, niedergemacht, belächelt, verdrängt... Nun schreit es nach Anerkennung, Achtung, Wertschätzung, Integration...

Gib dich ihm ganz hin... diesem Gefühl... Lass es ganz da sein... Sei präsent, werde still, erforsche es - innerlich... ohne zu werten, zu analysieren, zu interpretieren... frei, offen, staunend, bejahend...

Erspüre es im deinem ganzen Körper, lass es sich durch dich hindurch bewegen, (be)atme es...

... bis du ein Kribbeln oder Fließen in deinen Beinen/Füßen/Händen spürst, dein Herz sich weitet, du leise lächeln oder seufzen musst und/oder du einen tiefen Frieden, ein ruhiges Atmen in dir wahrnimmst..

Dann ist es ganz dein... dieses Gefühl ♥

 

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Herzöffnung, Herzreinigung, Herzheilung...
 
aber wie?
es scheint so einfach und doch ist es manchmal so unglaublich schwer...
zu fühlen...
sich wieder berühren zu lassen, sich verletzlich zu zeigen, seine Traurigkeit und seinen Schmerz ganz da sein zu lassen...
mitfühlen, hinfühlen, durchfühlen... all das bringt dich wieder in die Liebe
weinen reinigt dein Herz
all deine Gefühle anzunehmen öffnet dein Herz
sich von anderen berühren zu lassen, mit ihnen mitzufühlen weitet dein Herz
also trau dich,
zu fühlen...
dein Geschenk:
die bedingungslose (Selbst-)Liebe... die Wahrheit...dein wahres Selbst...nach Hause kommen...
 
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Wahre Liebe...
 
entspringt deinem Herzen.. wahre Liebe ist und fließt.. sie ist immer und ewig...
 
sie ist für uns nur oftmals nicht mehr fühlbar...
 
weil wir unser Herz verschließen.. Mauern gegen die Liebe errichten...
 
aus A n g s t
 
verletzt zu werden (in Wahrheit verletzt du dich selbst mit deinen Gedanken, Geschichten und Interpretationen)
 
abgelehnt zu werden (in Wahrheit lehnst du Teile deiner selbst ab)
 
nicht zu genügen (in Wahrheit genügst du dir nicht, genügt dir dein Leben nicht)
 
Um die wahre Liebe wieder leben zu können, sie frei aus uns heraus und zwischen uns fließen lassen zu können, dürfen wir nun unsere gegen die Liebe errichteten Mauern abbauen... Stück für Stück, Schicht für Schicht, Stein für Stein... all unsere Glaubenssätze, all unsere Schmerzen und alten Verletzungen, all unsere Ängste, alle Spiegelungen annehmen und transformieren... dürfen wir unser Herz wieder öffnen, um der Liebe wieder Raum zu geben... um die Liebe wieder leben zu können...
 
Spüre in dein Herz und lass die wahre Liebe wieder fließen... zu dir und zu allem was ist...
Liebe schmerzt nicht, Unwahrheit schmerzt... Liebe heilt...
 
Liebe deine Angst, deinen Schmerz, deine “Mängel” (die es in Wahrheit nicht gibt), liebe die Dunkelheit und das Licht, liebe das Gewollte und das Ungewollte, liebe  a l l e s  in dir und um dich herum...
 
Liebe... bedingungslos
 
Und hole so den Himmel wieder auf die Erde...
 
*****
 

Wir kennen uns nie ganz und über Nacht sind  wir andere geworden, besser oder schlechter.

(Theodor Fontane)

 

Wir kennen uns nie ganz und über Nacht sind wir andere geworden. Punkt.

(ich)

 

; 0)

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Wonach suchst du? Was glaubst du, zu finden?

 

Schau um dich,

sieh in dich...

 

es ist alles bereits da!

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Räume.... (auf)
 
da hängen sie... in allen ecken... machen sich breit...übernehmen den raum... verschleiern die wahrheit, vernebeln deine klarheit... haften an, kleben fest, fühlen sich bei dir zu haus...
 
bis in die hinterste letzte ecke musst du kriechen, um sie alle ausfindig zu machen und deinen heiligen raum wieder rein zu bekommen... d e i n e n  heiligen raum, aus dem heraus du dir (d)eine neue, schöne, freudige, liebevolle welt erschaffen kannst...ein leben, so unfassbar schön, segensreich, strahlend, kreativ, ekstatisch, harmonisch, würdevoll und reich.
 
doch zuvor musst du sie alle entdecken und entfernen... die alten und übernommenen glaubenssätze... (aus vorherigen leben, aus der ahnenreihe, aus der kindheit, aus dem kollektiv...)
 
“ich bin zu dick, zu hässlich, zu dumm, zu alt, zu arm, zu viel, zu wenig, zu unwissend, zu ungebildet, zu extrovertiert, zu introvertiert, zu kindisch, zu ...., nicht liebenswert genug, nicht sexy genug, nicht männlich/weiblich genug, nicht groß genug, nicht weise genug, nicht außergewöhnlich genug, nicht ... genug"
 
“es ist nicht möglich, naiv, schwachsinnig, verrückt, unrealistisch, abgehoben, ...”
 
“die welt ist so, das leben so, ich bin so... so ist es halt...”
 
und ... “was glaubst du eigentlich, wer du bist?”
 
tja, wer bin ich? und wer bist du? wie funktioniert das mit dem leben hier, mit unserer welt, mit dem universum?... warum sind wir hier? wo gehts hin? was ist der sinn meines lebens? was zur hölle mache ich hier?
 
was, wenn du so, wie du bist, genau richtig bist? was, wenn dort, wo du bist, genau jetzt dein platz ist? weil es dich dort hin führt, wo dein herz dich haben will? wenn einfach alles gerade ok ist, wie es ist?
 
was wenn du allein entscheidest, wie deine welt, dein leben aussehen soll? was wenn all deine wünsche und träume und sehnsüchte in erfüllung gehen? was, wenn du gerade hier bist, allein der freude und der liebe wegen? was, wenn es möglich wäre, den himmel auf die erde zu holen?
 
wärst du dabei? ist das dein weg?
 
dann räume auf...gründlich... und lass alle glaubenssätze hinter dir, die dir nicht dabei dienen, die beste version deiner selbst und deines lebens zu leben...
 
und wenn dein heiliger raum wieder reiner wird, dann träume so groß und so schön du kannst... von dir, von deinem leben, von einer neuen welt...
 
aho
 
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Alles, was dich schmerzt und ängstigt, ist im Grunde ein Geschenk. Es zeigt dir, wo du noch nicht dein wahres Sein lebst ..Da wo Schmerz und Angst sind, ist die Abwesenheit von Liebe ... Du aber bist Liebe... Eine Liebe, die all den (Welten)Schmerz und die (Welten)Angst in ihr (Welten)Herz nehmen und diese darin transformieren kann... ♥

 

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Das Leben ist eine einzige sich selbst erfüllende Prophezeihung..... 

 

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Sei, wer du wirklich bist...
 
Wer bist du wirklich? Du bist die Ur-Kraft...du bist bedingungslose Liebe und reines Bewusstsein... auf der höchsten Ebene deines Seins... Dann bist du eins mit der Weltenseele...
 
Aus diesem Sein (Christus-/Krishna-/Buddha-Bewusst- S e i n) heraus kann sich der Himmel auf Erden für dich manifestieren...
 
Woran erkennst du, ob du deine Realität aus diesem Bewusstsein heraus erschaffst? Du erkennst es an deinen Gefühlen, an deinem Herzen und an deinen Spiegeln im Außen...
Wie fühlen sich Menschen, Dinge, Situationen und dein eigenes Sein (Handeln, Denken, Sprechen, Fühlen, Körper) an? Wie fühlst du dich? Inspiriert, kraftvoll, begeistert, wohlig, liebevoll, freudig, gesegnet, geliebt, staunend, im positiven Sinne demütig, wundervoll, glücklich? Hast du ein Lächeln auf den Lippen, ein Gefühl von Leichtigkeit, von übersprudelnder Liebe, von Extase, von Fülle und Reichtum, von strahlenden Augen? Ist dein Herz friedlich, weit, offen, warm, weich, fließend, leicht, hüpft es? Fühlt sich dein Körper aufgerichtet, entspannt, leicht, schwebend, einfach gut an? Dann bist du in einer hohen Schwingung und in Übereinstimmung mit dem, wer du wirklich bist... und du ziehst entsprechende weitere Erfahrungen/Manifestationen in dein Leben...
 
Oder fühlst du dich getriggert, wütend, beleidigt, verletzt, depressiv, genervt, gelangweilt? Hast du das Gefühl, das Leben ist ungerecht und hart? Spürst du Mangel-, Scham- oder Schuldgefühle, Angst? Hast du das Gefühl, kämpfen, dich wehren, dich verteidigen und rechtfertigen zu müssen, fühlst du dich ohnmächtig? Ist dein Herz dumpf, schwer, belastet, eng, zu, geschützt, traurig, schmerzend? Fühlt sich dein Körper schlaff, zusammengesunken, starr, verkrampft, dicht und schwerfällig träge an? Dann bist du in einer niedrigeren Schwingung und nicht in Übereinstimmung mit dem, wer du wirklich bist... und? Richtig! Ziehst entsprechende Situationen und Menschen in dein Leben...
 
Du bist ein Schwingungswesen. Und du allein hast die Macht darüber, wie du schwingst... Deine wichtigste Aufgabe ist, dich so oft es geht und immer wenn du merkst, du bist niedrigschwingend, dich in eine höhere Schwingung zu bringen... wie? tue etwas, was dir gut tut... umarme dich und sei liebevoll zu dir und deinem Körper, wenn es dir gerade nicht gut geht... denke was positives und schönes, erlaube nur Gedanken, die dir gut tun... versuche nicht, am Außen herumzudoktorn, nimm es an, wie es gerade ist und geh dann nach innen und ändere.. deine Einstellung, deinen Glauben, deine Stimmung... gib alles ab, was dich belastet (rede mit Gott, den Engeln, Mutter Erde...lass die belastenden Energien und Emotionen durch deine Füße abfließen)...
 
Und wenn du merkst, dass dein Herz wieder leichter wird, dein Lächeln zurückkehrt, sich dein Körper aufrichtet, der innere Frieden einkehrt, etwas in dir abzufließen scheint, deine Kraft, deine Freude und deine Liebe zurückkehren... dann weißt du, dass du auf dem richtigen Weg bist.. auf dem Weg in die Schwingungsharmonie mit dem, wer du wirklich bist...
 
und dann beobachte und staune, wie sich scheinbar magisch auch dein außen zu verändern beginnt ; 0)
 
*****
 

Entscheidungen treffen im Hier und Jetzt, sich vom Leben /seiner Seele leiten lassen...

 

Hast du auch immer mal wieder Probleme, Entscheidungen zu treffen? Streiten sich Kopf und Bauch und Herz? Weißt du manchmal nicht, was dein Leben jetzt bitteschön von dir will und was das alles soll und wo bitteschön es jetzt dann als nächstes hingeht?

 

hhhmmmm....Was nun? Du könntest Folgendes tun:

 

1. Schritt: ganz bei dir und im Hier und Jetzt ankommen...

 

Nimm dir Zeit für deine Entscheidung / deine Frage, je weitreichender / wichtiger, desto mehr...

 

Atme tiiiief ein und aus, entspanne nach und nach deinen gesamten Körper, wenn du magst, verbinde dich mit Mutter Erde oder spüre in deine Füße...blicke um dich, was nimmst du gerade sinnlich wahr? Versuche, deine Gedanken still werden zu lassen (geht ziemlich gut mit der Frage: Welches ist mein nächster Gedanke - nach einiger Übungszeit...herrscht Ruhe) oder sie zu beobachten und weiterziehen zu lassen ohne auf näher auf sie einzugehen...

 

2. Schritt: hinfühlen...

 

Nun stelle dir schriftlich oder gedanklich noch einmal alle Möglichkeiten zusammen, zwischen denen du jetzt entscheiden könntest bzw. stelle eine Frage zu deinem Weg, deinem Leben bzw. frage dich, was du jetzt brauchst, wie du dich nähren kannst, was dir jetzt gut tun würde...und und und...

 

Dann verbinde dich kraft deiner Absicht mit deinem inneren Kompass, deiner Seele, deinem Herzen,deiner Klarheit uuuuuund lass Raum für die Antwort...

 

Sie kann sofort kommen, in Form eines Gefühls (Enge im Brustraum, sich absenkende Energie, Müdigkeit, Trägheitsgefühl, Angst, Stressgefühl... sind Anzeichen für ein klares Nein - Weite im Brustraum, aufsteigende Energie, Wachheit, Aufrichtung, Freude, Liebesgefühl....sind Anzeichen für ein klares Ja)

 

oder etwas später in Form von Zeichen (Schriftzüge auf Werbetafeln, Autokennzeichen, Tierbotschaften, Botschaften der Elemente (plötzlich weht der Wind stärker...), Alarm von Feuerwehr und Co. oder sonstige Knallgeräusche, Gesprächsfetzen von Menschen, die dir auf der Straße begegnen, innere Antworten, Klarheiten, Impulse... - übrigens generell zu empfehlen, sich auf diese Art und Weise vom Leben selbst durchs Leben leiten zu lassen. Macht insgesamt mehr fez ; 0)

 

Du kannst aber auch üben, dein inneres Pendel zu nutzen, in dem du dir gedanklich oder schriftlich die Auswahlmöglichkeiten "hinlegst" und dann schaust, wo die Energie hinzieht. Manchmal weißt du einfach, dass die Auswahl in der Mitte die richtige ist, manchmal siehst du, wie sich diese Möglichkeit ein Stück abhebt oder sich sonstewie im Gegensatz zu den anderen zu verändern scheint.

 

Du kannst auch bei hopp-oder-topp-Entscheidungen deine Hände nutzen und jeweils eine der Möglichkeiten in eine der beiden Hände geben und fühlen, welche Hand sich energetisierter anfühlt (kribbeln, wärmer, schwerer....).

 

Du kannst auch eine Münze werfen und dann auf deine Reaktion achten: Hast du ein yeah-Gefühl zur gefallenen Entscheidung... dann go for it... und wenn die Mundwinkel nach unten gehen... sagt das ja im Grunde schon alles ; 0)

 

Wenn du magst, lasse bei konkreten Entscheidungen ein bißchen Raum für Möglichkeiten, die du noch gar nicht in Betracht gezogen hast... Deine Seele reicht weiter als dein Verstand...; 0)

 

Wenn du vor Entscheidungen bezogen auf andere stehst, z.B. "Was kann ich meiner Freundin, meinem Kind zum Geburtstag schenken, worüber würde sie7es sich von Herzen freuen?", dann verbinde dich liebevoll mit der Seele deiner Freundin, deines Kindes --- ich finde es an dieser Stelle übrigens achtsam und angemessen, vorher zu fragen, ob das für die andere Seele ok ist, Informationen von ihr über sie zu erhalten, alles andere empfinde ich als missbräuchlich und grenzüberschreitend... sehr feiner Bereich, aber wichtig, das mal anzusprechen - ich übe das auch gerade ; 0) --- und stell ihr diese Frage.. Warte die Impulse ab...

 

3. Schritt: Entscheidung treffen und entspannen

 

Triff deine Entscheidung! Und lass die Angst vor falschen Entscheidungen los... die gibt es ja im Grunde nicht... Selbst wenn sich rausstellen sollte, dass diese Entscheidung jetzt nicht so der Hammer war, in der Regel kann man Entscheidungen rückgängig machen, andernfalls hat man wieder was gelernt...; 0)

 

--- Relax, nothing is under control ; 0) ---

Wir dürfen das alles erst wieder erinnern und lernen und sollten dies mit Leichtigkeit, Spaß und Freude tun!!! Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und Ernst, Schwere und Leid hatten wir jetzt erstmal genug ;0)

 

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Balance-Akt

 

nach meiner Wahrnehmung fordert uns die aktuelle Zeitqualität nun auf, in unsere Ur-Kraft zu gehen, um das Gleichgewicht zur Einheitserfahrung herzustellen: ganz in uns ankommen, uns wieder mit unserer Seelenessenz verbinden, unseren Raum einnehmen, den Fokus von außen nach innen lenken und im außen wieder mehr zum Beobachter werden; erkennen, dass wir zwar alle auf der höchsten (oder tiefsten) Ebene verbunden und eins, auf dieser unserer menschlichen Realitäts-/Erfahrungs-Ebene aber gleichzeitig individuell sind...

 

Die materiell-physisch-dualistische Ebene erfordert mitunter klare Grenzsetzungen. Nur wenn ich es schaffe, ganz meinen Raum einzunehmen, kann ich dem anderen auch auf Augenhöhe und frei begegnen, kann ich mich und den anderen in m/seiner Individualität sein lassen, annehmen, schätzen und feiern.

 

Jeder von uns darf nun quasi energetisch wieder zu einem "vollen bzw. sich von seiner Seele zu befüllenden" Gefäß werden, damit wir uns künftig innerhalb unserer Beziehungen als (eigenständige und eigenverantwortliche) O´s und nicht mehr länger als C´s begegnen, die vom Gegenüber erhoffen und erwarten, befüllt zu werden... Die Zeiten der Abhängigkeiten, der Über- und Unterlegenheiten, der Ungleichgewichte, der Ab- und Auf-Wert-ungen neigen sich dem Ende..

 

Alles strebt der Balance entgegen...

 

*****

 

Lache über deine Schizophrenie, statt dich von ihr verrückt machen zu lassen....

 

Schau so oft du kannst aus der Beobachterperspektive auf dich und dein Leben - stell dir meinetwegen vor, du wärst ein Außerirdischer oder eine Fee ; 0)

 

Und dann werde dir allmählich über die vielen lustigen Dinge bewusst, die tagtäglich so passieren. Ist dir z.B. schon einmal aufgefallen, wie arg du über etwas wetterst, was dein Gegenüber tut...und wenn du es in die Beobachterebene schaffst, stellst du fest, dass du haargenau dasselbe tagtäglich tust? Oder du stellst fest, wie unglaublich viel Drama wir veranstalten können, wo es überhaupt nichts Dramatisches gibt....

 

Kann man jetzt peinlich und dumm finden, man kann aber auch tierisch drüber lachen... deine Entscheidung...

 

Versuch doch mal, so oft wie möglich mit eingeschaltetem Beobachtermodus durchs Leben zu gehen... Und dein Humor kann wieder atmen....

; 0)

*****

 

Träume...

 

Wonach sehnst du dich? Welche Qualitäten des Seins beinhaltet dein Wunsch? Was möchte von dir als nächstes entdeckt, gelebt, erfahren, durchdrungen werden???

 

Wenn ich mir z.B. wünsche, aus der Stadt rauszukommen und mit meinen Kindern auf einem Bauernhof umgeben von Wäldern und Seen in einer kleineren Gemeinschaft zu leben...fernab von dem Hektik, Stress und Lärm der Großstadt... Dann sehne ich mich im Grunde nach Kontakt zu Mutter Erde, zu Tieren und zu Naturgeistern, zu den 4 Elementen...Dann wünsche ich mir Ruhe, Langsamkeit, Besinnlichkeit, Tiefe in meinen Erfahrungen und Erforschungen, dann sehne ich mich nach "back to the roots", nach Bio-Selbstversorger-Gärtnern, nach Kräuterhexe sein, nach " Bullerbü-Kindern" und nach " kochen wie zu Großmutterzeiten, dann wünsche ich mir Seelenkontakt zu Menschen, die denselben Traum mit mir teilen, in dieselbe Richtung schauen, die miteinander und füreinander leben, sich dabei genügend Freiraum lassen ohne unverbindlich zu werden, die ihre Individualitäten kreativ vereinen und sich so passend im Zusammenleben und arbeiten ergänzen, die sich in Liebe und Wertschätzung begegnen und sich zärtlich und humorvoll ihre blinden Flecken spiegeln, sich gegenseitig aber nicht ihre Lernaufgaben abnehmen, in dem Wissen, dass der andere das allein schafft.

 

Wenn ich da aber gerade (noch) nicht bin, besteht die Gefahr, in Frustration, Depression, Lethargie, Hoffnungslosigkeit, Mangeldenken zu verfallen...kurz: in die Opferfalle zu tappen...

 

Wie wechselst du nun von der Opferrolle in deine Schöpferkraft?

 

Indem du dir darüber bewusst wirst, dass alles bereits in dir ist...nämlich als Gefühlsschwingung...ich kann all die oben genannten Qualitäten bereits jetzt schon in meinem Herzen fühlen /als Gefühl erleben (ich kann so tun als ob), schon in dem ich detailliert aufschreibe, wie ich mir mein Leben bestmöglichst vorstelle, befinde ich mich schwingungstechnisch auf dieser möglichen Zeitlinie...Und handle schon z.T. entsprechend... Dann laufe ich nicht mit meinem Sohn zum Lidl, sondern (gedanklich) zum Landbäcker, um für die Gemeinschaft Brötchen zu holen, dann verlangsame ich schon jetzt mein Leben, dann pflanze ich schon jetzt kleine Radieschen oder Tomaten (und wenn nur auf der Fensterbank), dann unterhalte ich mich jetzt schon mit den Tieren, Feen und Pflanzen, stelle mich ins Gewitter, renne durch den Regen oder bade nackt im See, dann eigne ich mir jetzt schon Kräuterwissen an, lass meine Kinder im Matsch spielen und durch die Wiese rennen...

 

Und schon bin ich (im) hier und  jetzt glücklich...ohne da sein zu müssen...und habe den Mangel durch die bereits jetzt vorhandene Fülle, die Aussichtlosigkeit durch den bereits z.T. bereits erfüllten Traum ersetzt...bin vom Opfer zum Schöpfer geworden...

 

Was darfst du noch beachten, auf dem Weg zur Traum-Erfüllung?

 

Du darfst konsequent werden und alles streichen, was  n i c h t deinem höchsten Wunsch entspricht.

 

Wenn ich z.B. den Wunsch habe, Seminare und Heilsitzungen auf dem Land zu geben, ich aber immer noch versuche, Räume für meine Seminare in der Stadt zu finden.... Dann arbeite  i c h   g e g e n  meinen Traum...! Also...Räume in der Stadt suchen...gestrichen...

 

*****

 

Wenn du es schaffst, deine Wut zu transformieren, indem du den dahinterliegenden Schmerz und die versteckte Angst fühlst und annimmst, dann verbindest du dich wieder mit deiner Ur-Kraft...und diese hilft dir dabei, deine Herzenwünsche zu manifestieren, dich 100% authentisch zu leben und deine Seele in die Welt scheinen zu lassen...

 

*****

Was wäre wenn...?

 

Was, wenn wir alle nur noch über Dinge reden würden, die wir schön finden, die uns begeistern, die uns inspirieren und erheben?

 

Was, wenn wir alle uns nur noch über unsere Träume und Herzenswünsche unterhalten würden?

 

Was, wenn wir alle wieder mehr Raum für das (Ein-)Fühlen (in uns und in jeden und in alles um uns herum), statt für das Interpretieren, Analysieren, (Zer)denken und (Zer)reden lassen würden?

 

Was, wenn wir unser(en Drang nach) Wissen/Bildung durch die Weisheit unserer Herzen ersetzen würden?

 

Was, wenn jeder in jedem Moment gut für sein eigenes Wohlergehen sorgen würde, statt dies vom anderen zu verlangen, zu er-warten, zu erhoffen?

 

Was, wenn jeder von uns wieder in Klarheit der Wahrheit seines Herzens folgen würde?

Was, wenn wir uns wieder anfangen zu fragen, ob das, was wir zu tun gedenken, so für uns und unser Gegenüber (Tiere, Pflanzen, Berge, Seen, feinstoffliche Wesen, Menschen, Steine...) in Ordnung ist?

 

Was, wenn jeder wieder auf das Positive in sich und in anderen schauen würde?

 

Was, wenn wir wieder die Geschenke, statt den Mangel sehen würden?

 

Was, wenn wir alle wieder freundlich, achtsam und respektvoll mit uns (und allen anderen) umgehen würden?

 

Was, wäre dann...?

 

*****

 

Wut und  Kampf können die Dinge nicht verändern, einzig die Liebe vermag dies zu tun! 

 

Doch ohne die Kraft, kann die Liebe nicht sein,
ist sie solange nur hilfloser Schein.

 

Drum wandle die Wut und wandle den Schmerz,
in Mut und in Kraft um zu stärken dein Herz.

 

Und dann ziehe gestärkt hinaus in die Welt
und entscheide für die Liebe, wann immer sie fehlt...

 

*****

 

Wie intensiv und frei lebst du?

 

Auf welchen Ebenen kannst du dich bereits gut wahrnehmen?

 

Kannst du deine Gedanken beobachten? Und spürst du deren unmittelbare Auswirkungen auf dich, andere und dein Leben? Kennst du Gedankenstille? Inwieweit kannst du die Intensivität der Stille zulassen?

 

Kannst du fühlen, was Situationen und Menschen in dir auslösen und dem Raum geben? Bemerkst du, wann Du in die Dissoziation gehst, dich vom Fühlen und Spüren abtrennst, indem du in andere Sphären abdriftest, nicht mehr atmest, im Tagträumen stecken bleibst, dich mit Zukunft und Vergangenheit oder mit dem Außen statt mit deinem Hier und Jetzt beschäftigst?

 

Inwiefern bist du bereit, dich anderen zuzuwenden, ihnen und ihren Gefühlen intensiv zu begegnen? Bist du dann in der neutralen Beobachterrolle oder ganz da mit deinem ganz eigenen Fühlen und Spüren? Wie weit reicht die Bandbreite der Gefühle, die du zulassen /da sein lassen kannst? Bei dir und bei anderen?

 

Bist du ganz in deinem Körper? Bist du bereit, intensiv körperlich wahrzunehmen? Sinnlich zu sein? Wieviel Körperlichkeit, Sinnlichkeit, Grobstofflichkeit bist du bereit, zuzulassen? Wie verbunden bist du mit deinem Atem?

 

Und wie fein darf es werden? Wie bewusst und intensiv nimmst du die energetischen / feinstofflichen Ebenen wahr? Welche Welten nimmst du innen und außen wahr?

Inwieweit achtest du auf Zeichen im innen und im außen, die dir etwas mitteilen möchten? Auf Botschaften deiner Seele? Kannst du sie von denen deines konditionierten Ichs unterscheiden?

 

Findest du die Balance zwischen innerer und äußerer Wahrnehmung? Inwieweit kann beides gleichermaßen da sein? Inwieweit kannst du im außen präsent wahrnehmen ohne dich innerlich zu verlieren und umgekehrt? Inwieweit kannst du eine höhere und eine niedere, eine feinstoffliche und eine grobstoffliche Wahrnehmung in Einklang bringen?

 

Kannst du deine Grenzen und Bedürfnisse gut wahrnehmen? Und die der anderen? Inwieweit bist du in der Lage, deine Wünsche und Grenzen zu kommunizieren und die der anderen zu respektieren? Inwiefern kannst du bei dir bleiben, wenn andere dir ihre Wünsche mitteilen und entscheiden, ob und aus welchen Gründen du sie erfüllen magst? Kannst du Grenzen auch auf energetischer Ebene setzen? Kannst du wechseln zwischen grenzenlos und begrenzt, so wie es dir gut tut?

 

Inwieweit kennst du deine Muster, Verhaltensweisen, Glaubenssätze, Emotionen, Konditionierungen (historisch, familiär, kollektiv)? Inwiefern bist du noch an sie gebunden? In welchen Bereichen konntest du dich bereits befreien?

 

Welche Qualitäten lebst du in deinem Leben? Welche dürfen noch erfahren werden? Welche Rollen möchtest du loswerden oder freier werden lassen? Welche möchtest du mal ausprobieren?

 

Inwieweit und wie intensiv lässt du Kontakt zu? Zu dir selbst als Mensch, zu anderen und deiner Umgebung, zur Familie, zur geistigen Welt, zur Natur, zu Tieren, Kindern, "Verrückten", " Kranken", "Alten", Ahnen, ...... zu Materiellem, zu Ideen...zu allem?

 

Kannst du deiner Wahrheit folgen, ohne sie anderen aufzudrücken? Kannst du die Wahrheiten anderer da sein lassen, ohne deine aufzugeben?

 

Was kannst du an- und in dein Herz nehmen? In dir, an und in anderen, um dich herum? Was (noch) nicht? Und darf auch das da sein?

 

Inwieweit erlaubst du dir Fülle? Inwiefern nimmst du sie jetzt bereits schon wahr? Wieviel darf noch kommen? Wie groß darf dein Glück werden?

 

Bist du in Balance zwischen geben und empfangen? Wie fühlt es sich an, wenn eine Seite überwiegt? Wo empfindest du dein Leben generell als unbalanciert?

 

Wie geöffnet bist du in alle Richtungen, auf allen Ebenen deines Seins? Wem oder was gegenüber bist du (noch) verschlossen? Wem oder was gegenüber möchtest du dich künftig öffnen?

 

Wie intensiv darf es noch werden?

 

Wo willst du weitere Grenzen sprengen?

 

Was willst du leben?

 

Wer willst du sein?

 

Alles ist möglich...

 

Werde zum Meister Deines Lebens...im ewigen Jetzt...in Leichtigkeit und Freude!

 

*****

 

Alle Wahrheiten sind  Wahrheiten auf Zeit...und sie können jederzeit von anderen Wahrheiten abgelöst werden...Deshalb sind sie in dem Moment, in dem sie existieren, nicht weniger wahr...Also folge deiner Wahrheit in Klarheit...für diesen Moment...oder für eine Weile...und sei jederzeit bereit, diese Wahrheit für eine andere Wahrheit gehen zu lassen...Alles ist in Bewegung...was gestern wa(h)r, muss morgen schon nicht mehr sein...

 

Finde deine Sicherheit in dir und in der Veränderung selbst, lerne sie zu genießen und dich dem Lebensfluss hinzugeben...ganz präsent im Hier und Jetzt zu sein....Daneben darfst du träumen, so groß und schön du kannst...und den Traum bereits jetzt schon als seine Erfüllung genießen...so bleibst du frei und bist offen, Impulse und Inspirationen zu empfangen, die dich deinem Traum näher bringen...Achte dabei darauf, genügend Raum zu lassen...meist erfüllt sich dein Traum nicht auf die Weise, wie du es dir vorstellst...sondern deinem Gefühl entsprechend...

 

Immer jedoch dient dir alles was passiert in seiner herrlichsten Art...Du musst es nur sehen lernen....

 

*****

 

je mehr du zulässt, je mehr du mitfließt, je mehr du dich fallen lässt, je mehr du in das große ganze vertraust, je mehr urteile, bewertungen, vorstellungen und erwartungen und wissen du loslässt, je mehr du deinem herzkompass, deiner intuition folgst, je mehr du dich hingibst.....desto mehr bist du verbunden, desto friedlicher wird es in dir, desto mehr freude, mitgefühl und glück empfindest du, desto dankbarer, wertschätzender, bewusster, weiser, freier und achtsamer wirst du...desto mehr wirst du zur/zum bedingungslos liebenden, desto mehr wirst du eins mit der weltenseele...

 

*****

 

Schau nicht mehr länger auf (scheinbare) Fehler, auf (angebliche) Defizite, auf (erdachte) Hindernisse, auf (gefühlt) Negatives...Wende den Blick...schau nochmal neu...von der anderen Seite...und du wirst das Gute, Schöne, Sinnvolle, Perfekte, Witzige, Magische erkennen können...Sieh auf das ganze Bild und dein Herz wird vor Dankbarkeit, Staunen, Liebe und Freude überfließen... 

 

*****
 

Wenn wir Menschen wieder im Ein-Klang mit der Natur (und allen anderen Welten, Wesen und Dingen) leben wollen, dürfen wir uns für unser Mensch-SEIN und all unsere Taten z.B. der Natur gegenüber nicht verurteilen...

 

Uns darf wieder bewusst werden, dass wir anderen Wesen nur etwas antun, weil uns selbst etwas angetan wurde, alles ist eins...Unser Herz, unsere Seelen wollen lieben...alles und jeden...Unsere Herzen jedoch sind von Mauern umgeben, weil auch unsere Seelen tiefe Wunden tragen...

 

Wenn wir unsere Herzwunden heilen lassen, heilt die Natur automatisch mit...Empfindest du (Welten)Schmerz, wenn du siehst, dass andere Wesen leiden (gleich welche), kämpfst du vielleicht sogar für das Gute, die Liebe, das Licht, Gaia, Veganismus, Frieden...dann schau zunächst in dein eigenes Herz, schau dir deine Wut an, erkenne, dass deine Wut dein Herz schützen will...vor dem verdrängten Schmerz...

 

Du und alle anderen Wesen sind eins...Heilst du dein Herz, so heilst du zugleich das Herz von Mutter Erde, heilst du zugleich die Herzen aller Universen und Wesen...heilst du das Weltenherz...Beginne bei dir: Erspüre, was dich wütend macht und frage dich dann, welchen Schmerz du verdrängt hast...Sei mutig, halte dich liebevoll (oder lass dich halten) und lass den verdrängten Schmerz da sein, lass Licht drauf fallen, er mag jetzt gesehen und erlöst werden, damit er gehen kann. Sei dir bewusst, dass du dadurch den Schutz um dein (Welten)Herz Schicht für Schicht abbaust...Dein Herz kann sich wieder öffnen, dir selbst und allen anderen Wesen gegenüber...

 

Verurteilung trennt, Wut hält gefangen, Weinen erlöst ...Sei achtsam und liebevoll mit dir, kümmere dich zuerst gut um dich, lass alle Schuld und Scham los, kritisiere dich nicht, übe dich in Selbstvergebung und bedingungsloser Selbstliebe...

 

all das befreit unser (Welten)Herz, unsere (Welten)Seele ...all das macht Platz für die wahre Liebe...

 

*****

 

Das größte Glück erreicht der Mensch, wenn er sich vollständig mit seinem Seelenkern verbindet, sich ganz seiner Seele (seinem Leben, der Weltenseele, dem, was gerade ist) hingibt und in jedem Moment seinem Herzgefühl folgt...

 

*****

 

Alles befindet sich in der göttlichen Ordnung....immer...Alles hat seine Zeit und seinen Raum... Du kannst nichts richtig und nichts falsch machen...Alles ist perfekt angelegt, so wie es gerade ist... Du darfst dich vertrauensvoll fallen und dich vom Leben tragen lassen... Deine Seele weiß, wo du hin willst... Folge dem Weg deines Herzens...

 

*****

 

Wir haben unendlich viele Möglichkeiten, unser Leben zu leben...


Wir können zwischen unendlichen Variationen wählen...


Wer die Wahl hat, hat die Qual...wofür entscheide ich mich? Woher weiß ich, was ich wirklich wirklich will?

 

Hör auf dein Herz...deine Seele spricht zu dir...Sie weiß, was dir gut tut...

 

Folge deinem Herzen mit all deiner Kraft und gehe den Weg in Freude...

 

*****

 

Spieglein, Spieglein an der Wand...
 
...wir sind die Schönsten in unserem Land ; 0)
 
Wenn du lange genug in dich geschaut hast, kommst du irgendwann an den Punkt, dich wieder dem Außen zuwenden zu wollen... Und du hast gelernt (und darfst jetzt noch klarer erfahren), dass alles dort draußen ein Spiegel deiner Selbst ist...
 
Nun geht es um das rechte Maß, die Balance, zwischen Innen- und Außenschau... Zu welchem meiner Spiegel gehe ich wie in Resonanz? Welche Seelenanteile wollen von mir integriert werden (durch der Erkenntnis: das bin auch ich und ich nehme es an)?
Und wie fühlen sich die Spiegel mittlerweile an? Was wird mir überwiegend gespiegelt? Wie schwinge ich gerade? Gefällt mir meine gespiegelte Schwingung? Wie kann ich meine derzeitige Schwingung erhöhen (wenn ich gerade nicht in Liebe und Freude schwinge)?
 
Dabei gilt es, die Wahrnehmung auszudehnen...
 
Was funktioniert gerade, was nicht? Schwimme ich gerade mit dem göttlichen Strom oder kämpfe ich gegen die Strömung an? Lasse ich mich von den Energien, meinen Impulsen, Inspirationen und positiven Gefühlen leiten oder folge ich meinem Denken, anderen, meinen Ängsten und negativen Gefühlen? Was spiegelt mir mein Computer, der Einkaufswagen, die Tiere, das Wetter....
 
Viel Spaß auf (d)einer spannenden Entdeckungsreise... 
 
 
Spieglein, Spieglein an der Wand,
endlich hab ich mich erkannt,
seh ich dich, so seh ich mich,
sehe alles einheit-lich.
 
Tauch tief in die Liebe ein,
erfreue mich an deinem Schein,
Staune, Lerne, bin entzückt,
das ist wahres Lebensglück! ; 0)
 
*****
 

Bewusstsein ohne Liebe und Liebe ohne Bewusstsein ist jeweils nur die halbe Wahrheit...

 

*****

 

Gib... und dir wird gegeben... (Jesus)

 

Wenn du verstanden hast, dass dein Gegenüber auch du bist und umgekehrt...

Was könntest du dann alles geben / teilen ? Selbstlos, ohne zurückzuverlangen... weils im Grunde sowieso nicht selbstlos ist... du tust dies im Grunde ja dann wiederum für dich ; 0)

 

--> Komplimente, Anerkennung, Wertschätzung
(kann auf Grund unserer Gegenkonditionierung anfangs etwas schwieriger sein... je mehr man sich das aber auch selbst geben kann, desto leichter fällt es, seinen Blick stets auf das Anerkennenswerte des anderen zu lenken)

 

--> benötigtes Geld oder Materielles
(verschenken, was man nicht braucht oder noch besser: was man immer meinte, so ganz ganz dringend zu brauchen... kann noch befreiender sein... auch beim Thema Geld: freizügiger werden...auf eigene im Grunde unwichtige Einkäufe verzichten, dafür Hilfsbedürftigen mehr abgeben...)

 

--> kleine Freuden/Geschenke
(wenn du ahnst, was jemand anderem jetzt gut tun könnte, was ihm eine Freude bereiten könnte... und du befindst dich gerade in einem erfüllten Zustand... dann tu es doch ganz einfach...)

 

--> ein Lächeln
(tut nicht weh und meistens kriegt man postwendend eins zurück...gute Übung auch, um sich im außen sichtbarer zu machen)

 

--> Freundlichkeit
(achte mal drauf: gehst du mit dem anderen unfreundlich um, kriegst du auch das umgehend gespiegelt...)

 

--> benötigte Hilfe
(Tür aufhalten, Umzugshilfe, etwas besorgen, ... an dieser Stelle darf man darauf achten, dass nicht alles als Hilfe empfunden wird, was man denkt, dass es dem anderen nützt... nachfragen h i l f t ; 0) )

 

--> liebe Worte, Hoffnung, Zuversicht, Optimismus
(statt den immer wieder die Schwere und den Ernst des Lebens zu zitieren, Ängste und unangehme Gefühle zu schüren, pessimistisch zu sein)

 

--> deine eigene glückliche, bewusste, liebevolle Ausstrahlung
(wenn du mit dir im Glück und in der Liebe bist, strahlst du das energetisch aus und alle, die sich in deinem Schwingungsfeld aufhalten, werden automatisch auch in ihrer Schwingung angehoben)

 

--> Erfahrungen und Wissen
(es tut gut, mit anderen die eigenen angenehmen und auch unangehmen Erfahrungen (wichtig: nicht in den unangenehmen stecken bleiben, sondern mit einer zuversichtlichen enden, sonst verstrickt man sich gemeinsam im Leid und produziert mehr davon) zu teilen, man fühlt sich dann weniger allein in seinem (Er)Leben... Und Erkenntnisse teilen, kann anderen auch weiterhelfen, nur sollte man darauf achten, seine Erkenntnisse und Wahrheiten nicht dem anderen aufzudrücken, denn es gibt nicht "die eine Wahrheit", sondern nur unterschiedliche Perspektiven und nicht alles, was mir geholfen hat, hilft auch automatisch dem anderen... Ratschläge können auch Schläge sein...)

 

--> Abgrenzung
(ein bewusstes bei mir bleiben, wenn mir der andere z.B. mit seinem Verhalten gerade nicht gut tut und freundlich, aber bestimmt die Grenze zu ziehen, hilft dem anderen auch, weil er an dieser Stelle auf sich selbst zurückgeworfen wird... Und dies im Idealfall mit weitergehenden Selbsterkenntnissen zu sich selbst, seinem Verhalten und seinem Leben führen kann)

 

--> Grenzerweiterung, Akzeptanz
(umgekehrt kann es auch unheimlich bereichernd sein, seine Grenzen zu weiten... den anderen mit seiner Art, seinem Verhalten, seinem Sein in mein Herz zu lassen... Balance finden zwischen Grenzen setzen und erweitern ist hier also angesagt...)

 

--> Zeit, Aufmerksamkeit, wahres Zuhören, Achtsamkeit
(wieviel Zeit geben wir anderen? hören wir ihnen wirklich-wirklich zu oder hören wir nur, was wir hören wollen? sind wir wirklich am anderen interessiert oder interessieren wir uns im Grunde nur für uns selbst, reden wir über uns oder lassen wir uns vom anderen über sich erzählen, ohne einzugreifen... fragen wir ernsthaft nach? wie beschäftigt sind wir eigentlich oft mit uns selbst und vergessen die anderen dabei?)

 

--> Humor und Leichtigkeit
(Witze, einen lockeren Spruch in einer "ernsten Situation", um die Anspannung rauszunehmen...)

 

--> Spielereien
(z.B. 10Cent-Stücke auf Wegen verteilen oder andere kleine Dinge, die anderen Freude machen oder zumindest ein Lächeln auf die Lippen zaubern könnten)

 

--> Nachsicht
(verzeihen, wir alle sind nur Menschen und machen unsere "Fehler"... und wenn man erkannt hat, dass letztlich alles perfekt ist, wie es ist und es kein richtig und falsch gibt, fällt Nachsicht überhaupt nicht mehr schwer)

 

--> [ ... to be continued ; 0) ... ]

 

Das Spannende ist nun, die Balance zwischen innen und außen, mir und dem Gegenüber, geben und nehmen / empfangen zu finden... Das Ganze soll ja auch nicht in Selbstaufopferung enden...

 

Also gut beobachten, Gefühlsnavigator miteinbeziehen und sich auch im Empfangen und beschenkt werden üben... Denn wenn wir Geschenke, Hilfen, Freuden, Freundlichkeiten, das Lächeln, das benötigte Geld, Komplimente und Anerkennung vom Gegenüber / vom Leben nicht annehmen können, deutet dies im Grunde wiederum darauf hin, dass wir all das selbst auch nicht (uns selbst und anderen) geben können... Und wenn jemand im Außen meine Freundlichkeiten und Hilfen nicht annehmen kann, was spiegelt mir das dann?.............Da beißt sich die Katze in den Schwanz....; 0)

 

*****

 

Eine neue Welt...

 

Hast du dir schon einmal überlegt, wie eine neue, bessere Welt aussehen könnte? Oder hast du sogar schon konkrete Visionen, wo es hingehen wird ?

 

Was können wir hier und jetzt bereits tun, um diese Wirklichkeit werden zu lassen?

 

Punkt 1:

 

Unser Herz heilen...

 

alles, was sich gerade zeigt, möchte wieder "nach Hause geführt", ins Herz genommen werden...
in das  s o w o h l ... a l s  a u c h... in die Balance, in die Mitte, in die liebende Güte Gottes, in die bedingungslose Liebe...

Da sich die Welten von innen nach außen erschaffen (deine Realität dein Innerstes widerspiegelt), gilt es, den Fokus immer mal wieder vom Außen abzuziehen und sich dem Inneren zuzuwenden. Das Außen kannst du quasi als Wegweiser nutzen, ob du schon da bist, wo du hin willst, was dir im Außen gespiegelt wird, wie deine Resonanz darauf ist, was gerade angesehen und geheilt werden will...

 

Unser Herz findet Heilung und Frieden, wenn wir alles, was sich in und an uns zeigt, alles was uns  g e r a d e  ausmacht, liebevoll annehmen und da sein lassen, ohne uns darin zu verlieren (das geht, wenn wir präsenter, achtsamer und beobachtender im hier und jetzt werden) - es sei denn, wir wollen uns in etwas kurzzeitig verlieren, dann aber so bewusst wie möglich ; 0).

 

Uns darf bewusst werden, dass jetzt die Zeit ist, dass all die alten Ä ngste und Schmerzen gesehen und erlöst, transformiert werden wollen!!! Sie dienen uns nicht mehr, lass sie da sein und lass sie dann los...Wir erschaffen unsere Welt in jedem einzelnen Augenblick...Und wenn wir weiterhin aus einem ungeheilten Herzen heraus erschaffen... was wird uns dann im Außen gespiegelt? Richtig! ; 0)

 

Das Praktizieren von Selbstliebe (das wirkliche - nicht nur gedachte - bedingungslose Annehmen unserer Selbst) führt außerdem automatisch zur Erweiterung unserer Liebesfähigkeit im Außen... und zack... gleich viel mehr Liebe in der Welt ; 0)

 

Punkt 2:

 

Wir dürfen uns wieder darüber bewusst werden, dass alles mit allem verbunden ist, dass wir  e i n s  sind ( a l l e s  was ist bist Du und Ich....Ich und Du...und Müllers Kuh...

; 0). Erforsche dich, frage dich, wer du wirklich bist, blicke tief in dich, frage nach der Wahrheit.. Und lass dich zu ihr führen... Woher kommen deine Gedanken? Blicke tiefer, weiter als bis zum "aus meinem Kopf" ; 0)

 

Wenn du dir bewusst bist, dass wir eins sind... dann kannst du tolle Übungen machen (aber bitte nur, wenn dein Herz geöffnet ist, ansonsten bringt das meiner Erfahrung nach nicht wirklich viel):

 

- du kannst anderen so oft du magst eine kleine (oder große) Freude bereiten, in dem Bewusstsein, dass du dir das gerade selbst schenkst

 

- du kannst dir darüber klar werden, wie du behandelt werden möchtest und nach diesem Maßstab andere behandeln... was du sähst, das wirst du ernten ; 0)

 

- du kannst alles segnen, was dir begegnet, ob es sich gut anfühlt oder nicht...herausfordernder und erleuchtender wird es, wenn du die Dinge, Situationen, Eigenheiten und Menschen segnest, die sich gerade nicht so wohlig anfühlen: die genervten Leute in der Warteschlange, deine kranke Oma, dein mit Bausteinen werfendes Kind, dich und deine "5 Minuten", den Berliner Busfahrer ;0), dein gestohlenes Fahrrad, den Platzregen auf der Sommerparty, die Baustelle vorm Hotelzimmer, die Dramaqueen in dir, deine Speckröllchen, die zerbrochene Kaffeetasse, die Alkoholiker auf der Parkbank, die zu spät kommende Freundin und und und und und ....und du wirst sehen, wie deine Liebe (und die im Spiegel) unermesslich wird... - du kannst dir auch jedes Mal denken: so wie ich, oder: das ist ein Teil von mir, oder: und das (bin ich) auch...

 

- du kannst dich in Ho´oponopono üben: wenn dir auffällt, dass du einen Fehler gemacht (dich nicht so nett verhalten, etwas falsch interpretiert, jemanden verletzt hast..) dann verzeihe zuerst dir selbst! Fehler machen wir alle... halllooooo, wir sind  M e n s c h e n ... ; 0) und dann bitte den anderen (in "echt" oder gedanklich - aber vor allem ernsthaft) um Verzeihung, vielleicht magst du kurz deine Beweggründe schildern, ohne in Rechtfertigungen zu verfallen...Und wenn du magst, setze ein "ich liebe dich und ich danke dir (für diese Erfahrung)" dahinter.

 

Grundsätzlich darfst du wissen, dass  n i c h t s  wirklich falsch ist, denn aus  d e i n e r  Perspektive / Wahrheit / Geschichte heraus war es nun mal in diesem Moment, wie es eben war - da dürfen wir uns alle noch in Erweiterung der Akzeptanz üben. Zumal Streit, Rechtfertigungen, Vorwürfe etc. die geschehene Situation nicht ändern oder rückgängig machen... Ändern kannst du nur was im nächsten jetztigen Moment, übe dich darin, die Vergangenheit ruhn zu lassen und bestenfalls aus ihr zu lernen ; 0)

 

Punkt 3:

 

Unsere Schwingung erhöhen....

 

Das tust du schon durch Punkt 1 und 2... und zusätzlich:

 

Entscheide dich im hier und jetzt so oft es geht für das, was sich gut und freudvoll für dich anfühlt... denke, sage und tue möglichst nur, was sich gut anfühlt, erschaffe dir, was zu deinem höchsten Wohle ist, denn dann ist es das auch für alle anderen...

 

Dafür darfst du dich in Präsenz und Achtsamkeit üben... Denkst du gerade Gedanken, die dir im Grunde nicht gut tun (spürbar am ürgs-Gefühl)? Dann lasse diese mit einem Dank oder durch eine schnipsende Handbewegung - whatever, bastel dir dein eigenes kleines Ritual) ziehen und finde Gedanken, die sich besser anfühlen ("Das Schlimmste, was uns passieren kann, ist ein Gedanke" - Byron Katie)... Und die Stimmung steigt ; 0)

 

Und übe dich darin, alles nicht bierernst zu nehmen, über dich selbst und die Welt zu lachen!!! .... Humor ist einer der höchsten Schwingungszustände...
Herrlich herausfordernd wird es, wenn man auch mal Dinge durch den Quark zieht, die alle anderen totaaaaaal ernst nehmen... (man achte allerdings schon auf die Grenzen, Sarkasmus und Ironie können auch eigenen Schmerz verbergen und wo Mitgefühl angesagt ist, sollte Mitgefühl angesagt sein ; 0) aber nicht Mit-Leid, dann lieber wieder n kleine flotten Spruch, der die Stimmung hebt... Übungssache...

 

Punkt 4:

 

Kräftig drauf los visionieren, Ketten und Grenzen (zumindest erstmal gedanklich) sprengen, so groß, bunt und zauberhaft träumen, wie du nur kannst - auch wenn du gerade nicht das Gefühl hast, dass diese Träume und Visionen jemals wahr werden könnten... Bleib dran!!! Alles ist möglich!!! Du bist der Schöpfer deiner und Mitschöpfer unserer Welt... Erinnere dich daran... Stell dir dein Leben und eine neue Welt genau so vor, wie es sich für dich einfach wundervoll anfühlen würde...So genau, wie du nur kannst.. Und dann fühle es, fühle es, fühle es... lebe, als wärst du schon da...in deinem neuen Leben, in unserer neuen Welt... Wünsch dir was!!!  Frei nach dem Motto: ich mach mir die Welt, widde widde wie sie mir gefällt...Du darfst!!!!

 

Viel Freude beim Ausprobieren und Umsetzen...

 

*****

 

Eigenverantwortung...

 

Wenn die äußere Realität die innere spiegelt... Wenn ich in jedem Moment verantwortlich bin, für meine Schöpfung / meine Spiegelungen... Worauf darf ich dann achten, damit ich unangenehme Spiegelungen in Zukunft vermeide? Was darf ich an und in mir ändern? Was hilft mir, die komplette Verantwortung für mein Leben zu übernehmen, statt sie an andere abzugeben (und damit von ihnen abhängig zu bleiben)? Wie kann ich zum Meister meines Lebens werden?

 

Punkt 1

 

Ich darf mir in jedem Moment darüber bewusst werden, dass dies hier im Grunde eine One-man-Show (Heinz Rudolf Kunze) ist...; 0) Alles, was ich im außen wahrnehme, ist das, wonach ich bewusst (oder unbewusst) suche, wovon ich (bewusst oder unbewusst) überzeugt bin... Wenn ich z.B. meine, im Außen einen Angriff wahrzunehmen, dann findet dieser Angriff in Wahrheit in mir selbst statt... Wie kann ich nun mit einem vermeintlichen Angreifer im Außen umgehen? Ich könnte ihr/ihm z.B. direkt in die Augen schauen und mir einfach über die Tatsache klar werden, dass im Grunde ich das da im Außen gerade bin, das dies eine Spiegelung ist... Und "mir" mit Liebe, Verständnis oder Humor oder auch einer klaren Grenzsetzung (was es gerade braucht) begegnen. Blöd wäre dann in diesem Fall, wenn ich "mich selbst im anderen" anbrüllen oder selbst handgreiflich und angreifend werden würde... Dann wäre ich wieder in die Unwahrheit / ins Unbewusstsein abgedriftet... Gleiches gilt für vermeintliche Kritiker, Beleidiger, Nicht-Würdiger, Forderer, Jammerer, Rumwütende....

 

Punkt 2

 

Wenn ich es schaffe, mir in jedem Moment bewusst darüber zu sein, dass das, was mir im Außen begegnet, gerade auf irgendeiner Ebene meines Seins meine eigene Schöpfung ist, dann bin ich in jedem Moment handlungsfähig und kann diese "Miss-Schöpfung" aktiv ändern... Entweder indem ich bewusst auf eine positive Art und Weise mit dem Außen umgehe...(Rückspiegelung auf mich) oder indem ich den Fokus von Außen abziehe, mich quasi in mich zurückziehe, in mir den Spiegelungspunkt wahrnehme und auf eine positive Art und Weise innerlich damit umgehe...

 

Punkt 3

 

Wenn ich mir dieser Verbindung zu allem was ist zu 100 % bewusst bin - und dazu braucht es Übung in Präsenz, einen mitlaufenden Beobachter und ein gutes Stück Entschleunigung und Stille-Meditations-Komplentationsphasen - dann wird es mir irgendwann zum Bedürfnis, freundlich zu sein, selbstlos zu geben, hilfsbereit zu sein... All das darf ich allerdings auch und immer wieder zwischendurch mir selbst geben... ich darf darauf achten, dass es mir gut geht, bevor ich anderen Gutes tue, dass ich mich genährt fühle, bevor ich andere nähre, dass ich mit mir selbst freundlich und liebevoll umgehe, bevor ich anderen Liebe schenke... Was soll ich geben, wenn ich selbst (denke nicht zu) habe(n)? Ich darf mir in jedem Moment darüber bewusst werden, dass ich immer alles habe, was ich brauche, auch wenn ich es manchmal nicht sehen kann...

 

"Sei du selbst die Veränderung, die du wünscht für diese Welt! (Mahatma Ghandi)"

 

Punkt 4

 

Ich darf mir darüber klar werden, dass ich in jedem Moment für meine Gedanken, Gefühle, Worte, Handlungen, meinen Körper, meine Lust, meine Ernährung, meine (sexuelle) Er-füllung, die Beziehungen in meinem Leben, die Umstände und Situationen in meinem Leben selbst verantwortlich bin - niemand anders!!! Und somit lerne ich Stück für Stück, diese Verantwortung - wenn ich sie an andere abgegeben habe - wieder zu mir zurückzunehmen... Mir darf klar werden, dass ich mit jedem Stück, dass ich von anderen abhängig bin... meine Macht abgebe... nicht ich entscheide dann mehr über mein Leben, sondern andere... und ich lasse das zu, auch hier kein Schuldiger im Außen!!!

Alles, was mir im Außen an scheinbar Negativem, Verletzendem etc. widerfährt, habe ich auf irgendeiner Ebene meines Seins so gewollt, zugelassen...

 

Wenn ich die Verantwortung für mich selbst also in allen Bereichen zu mir zurücknehme, dann gilt:

 

"Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal. (Talmud)"

 

Wegweiser, wo du gerade stehst, sind deine Gefühle und der Spiegel im Außen:

 

Und das funktioniert im Grunde ganz einfach:

 

Fühlt sich gut an? --> richtige Gedanken, richtige Worte, richtige Handlung, richtige Gewohnheit...

 

Fühlt sich scheiße an? --> falsche Gedanken, falsche Worte, falsche Handlung, falsche Gewohnheit...

 

Wobei falsch hier nicht zu bewerten... sondern lediglich als Hinweis "noch nicht da, wo ich sein will" zu sehen ist ; 0)

 

DU bist der Lenker deines Schicksals / Meister deines Lebens... Niemand da draußen ist das, nicht die Eltern, der Partner, Gott oder sonstewer.. DU bist das...

 

Kann überfordern (wenn man das ganze zu ernst nimmt), kann aber auch ne Hammer-Chance auf ein rundum glückliches Leben sein (wenn man sich Fehler und Lernen zugesteht und alles mit Leichtigkeit und Humor nimmt... ; 0)

 

Deine Entscheidung...

 

; 0)

 

*****

 

Gib... und dir wird gegeben... (Jesus)

 

Wenn du verstanden hast, dass dein Gegenüber auch du bist und umgekehrt...

Was könntest du dann alles geben / teilen ? Selbstlos, ohne zurückzuverlangen... weils im Grunde sowieso nicht selbstlos ist... du tust dies im Grunde ja dann wiederum für dich ; o)

 

--> Komplimente, Anerkennung, Wertschätzung
(kann auf Grund unserer Gegenkonditionierung anfangs etwas schwieriger sein... je mehr man sich das aber auch selbst geben kann, desto leichter fällt es, seinen Blick stets auf das Anerkennenswerte des anderen zu lenken)

 

--> benötigtes Geld oder Materielles
(verschenken, was man nicht braucht oder noch besser: was man immer meinte, so ganz ganz dringend zu brauchen... kann noch befreiender sein... auch beim Thema Geld: freizügiger werden...auf eigene im Grunde unwichtige Einkäufe verzichten, dafür Hilfsbedürftigen mehr abgeben...)

 

--> kleine Freuden/Geschenke
(wenn du ahnst, was jemand anderem jetzt gut tun könnte, was ihm eine Freude bereiten könnte... und du befindst dich gerade in einem erfüllten Zustand... dann tu es doch ganz einfach...)

 

--> ein Lächeln
(tut nicht weh und meistens kriegt man postwendend eins zurück...gute Übung auch, um sich im außen sichtbarer zu machen)

 

--> Freundlichkeit
(achte mal drauf: gehst du mit dem anderen unfreundlich um, kriegst du auch das umgehend gespiegelt...)

 

--> benötigte Hilfe
(Tür aufhalten, Umzugshilfe, etwas besorgen, ... an dieser Stelle darf man darauf achten, dass nicht alles als Hilfe empfunden wird, was man denkt, dass es dem anderen nützt... nachfragen hilft; 0) )

 

--> liebe Worte, Hoffnung, Zuversicht, Optimismus
(statt immer wieder die Schwere und den Ernst des Lebens zu zitieren, Ängste und unangehme Gefühle zu schüren, pessimistisch zu sein)

 

--> deine eigene glückliche, bewusste, liebevolle Ausstrahlung
(wenn du mit dir im Glück und in der Liebe bist, strahlst du das energetisch aus und alle, die sich in deinem Schwingungsfeld aufhalten, werden automatisch auch in ihrer Schwingung angehoben)

 

--> Erfahrungen und  Wissen
(es tut gut, mit anderen die eigenen angenehmen und auch unangehmen Erfahrungen (wichtig: nicht in den unangenehmen stecken bleiben, sondern mit einer zuversichtlichen enden, sonst verstrickt man sich gemeinsam im Leid und produziert mehr davon) zu teilen, man fühlt sich dann weniger allein in seinem (Er)Leben... Und Erkenntnisse teilen, kann anderen auch weiterhelfen, nur sollte man darauf achten, seine Erkenntnisse und Wahrheiten nicht dem anderen aufzudrücken, denn es gibt nicht "die eine Wahrheit", sondern nur unterschiedliche Perspektiven und nicht alles, was mir geholfen hat, hilft auch automatisch dem anderen... Ratschläge können auch Schläge sein...)

 

--> Abgrenzung
(ein bewusstes bei mir bleiben, wenn mir der andere z.B. mit seinem Verhalten gerade nicht gut tut und freundlich, aber bestimmt die Grenze zu ziehen, hilft dem anderen auch, weil er an dieser Stelle auf sich selbst zurückgeworfen wird... Und dies im Idealfall mit weitergehenden Selbsterkenntnissen zu sich selbst, seinem Verhalten und seinem Leben führen kann)

 

--> Grenzerweiterung, Akzeptanz
(umgekehrt kann es auch unheimlich bereichernd sein, seine Grenzen zu weiten... den anderen mit seiner Art, seinem Verhalten, seinem Sein in mein Herz zu lassen... Balance finden zwischen Grenzen setzen und erweitern ist hier also angesagt...)

 

--> Zeit, Aufmerksamkeit, wahres Zuhören, Achtsamkeit
(wieviel Zeit geben wir anderen? hören wir ihnen wirklich-wirklich zu oder hören wir nur, was wir hören wollen? sind wir wirklich am anderen interessiert oder interessieren wir uns im Grunde nur für uns selbst, reden wir über uns oder lassen wir uns vom anderen über sich erzählen, ohne einzugreifen... fragen wir ernsthaft nach? wie beschäftigt sind wir eigentlich oft mit uns selbst und vergessen die anderen dabei?)

 

--> Humor und Leichtigkeit
(Witze, einen lockeren Spruch in einer "ernsten Situation", um die Anspannung rauszunehmen...)

 

--> Spielereien
(z.B. 10Cent-Stücke auf Wegen verteilen oder andere kleine Dinge, die anderen Freude machen oder zumindest ein Lächeln auf die Lippen zaubern könnten)

 

--> Nachsicht
(verzeihen, wir alle sind nur Menschen und machen unsere "Fehler"... und wenn man erkannt hat, dass letztlich alles perfekt ist, wie es ist und es kein richtig und falsch gibt, fällt Nachsicht überhaupt nicht mehr schwer)

 

--> [ ... to be continued ; 0) ... ]

 

Das Spannende ist nun, die Balance zwischen innen und außen, mir und dem Gegenüber, geben und nehmen / empfangen zu finden... Das Ganze soll ja auch nicht in Selbstaufopferung enden...

Also gut beobachten, Gefühlsnavigator miteinbeziehen und sich auch im Empfangen und beschenkt werden üben... Denn wenn wir Geschenke, Hilfen, Freuden, Freundlichkeiten, das Lächeln, das benötigte Geld, Komplimente und Anerkennung vom Gegenüber / vom Leben nicht annehmen können, deutet dies im Grunde wiederum darauf hin, dass wir all das selbst auch nicht (uns selbst und anderen) geben können... Und wenn jemand im Außen meine Freundlichkeiten und Hilfen nicht annehmen kann, was spiegelt mir das dann?.............

Da beißt sich die Katze in den Schwanz....; 0)

 

*****

 

Ver-trau-en...

 

Trau dich, (wieder) zu vertrauen...dir, mir, uns, dem Leben...
Trau dich, (wieder) dein Herz zu öffnen...dir, mir, uns, dem Leben gegenüber...


Trau dich (wieder) zu lieben...dich, mich, uns, das Leben...
Trau dich, dich (wieder) geliebt zu fühlen...von dir, von mir, von allen, vom Leben...


Trau dich, dich (wieder) hinzugeben...an dich, an mich, an uns, ans Leben...

 

Vertraue...

*****

 

Leere...(!?)

 

Glückseligkeit und Frieden... R a u m ... S e i n... Stille... Ruhe... Liebe...Fülle...

 

Achte auf die Stille zwischen den Gedanken, auf die Lücke zwischen den Worten, auf den Raum dazwischen - zwischen dir und mir, zwischen den anderen, zwischen den Dingen - schließe die Augen, lösche das Licht und schau ins Dunkle, ins Nichts...

 

Und dann beobachte, was ist, was entsteht und wie es sich wandelt und wieder vergeht..Nimm die Bewegung in der Bewegungslosigkeit, die Worte zwischen den Zeilen, die Bilder (in) der Dunkelheit wahr...

das Werden und Sterben


von Augenblick zu Augenblick

 

die Fülle (in) der Leere im Jetzt...

 

*****

 

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© Melanie Soraya Cwiklinski