mit  A L L E M  verbunden...

 

Einige Texte findest du auch auf Soundcloud...

 

Heilige Schlange,
weiße Magierin,
Hüterin der Wahrheit,
lichtvolle Heilerin,
weise mir den Weg,
lehre mich, zwischen Medizin und Gift zu unterscheiden,
erinnere mich an die bedingungslose Liebe von Mutter Erde
und gib mir die Kraft, alles abzustreifen, was nicht der Wahrheit entspricht und dient ...

(Foto: pixabay)
 
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Große Birke,

uns nun sag, was eben noch verborgen lag...Lüfte die Schleier, schenk klare Sicht, erlöse das Alte, wir brauchen es nicht. Gib Mut uns nun für den nächsten Schritt, den ganz großen Ritt - ins ewige Glück!  Wir spreizen die Flügel und fliegen davon...wie damals in Atlantis und Avalon...Erinnre uns wieder an was wir einst warn, vor ewigen Zeiten, Milliarden von Jahrn...Gib frei unsre Urkraft, unsre Herzen mach rein, der Himmel auf Erden geboren soll sein...Friedlich im Herzen, im Geiste vereint, erschaffen wir Werke von glänzendem Schein...Den Zauber der Lüfte bring heut uns zurück, zur Erde durch Feuer und Flamme ein Stück...Wasser lass fließen, was abfließen mag, was in unseren Herzen als Schmerz sich verbarg...Liebe erlöse und heilige uns, in Wahrheit und  Klarheit nun schließe den Bund...die dunklen Zeiten dürfen jetzt gehn, die goldenen erwachsen in strahlende Höhn ..lass dies heut in Dankbarkeit und  Freude geschehn...und wir werden sehn, alles ist schön!!!

 


(Foto: pixabay)

 
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Wolf, großer Führer,
leite und begleite mich,

sei mir gewogen auf meinen Wegen,
lass deine Weisheit sich in mir regen,

gib mir die Kraft, nicht zu verzagen,
gib mir den Mut, den Sprung zu wagen,

mit meinem Herzblut mich zu verbinden,
Standhaftigkeit und Ehre in mir zu finden,

führe mich, damit ich führen kann,
mit großen Herzen stolz voran,

lehre mich Achtsamkeit, Anmut und Wacht,
geleite die Sippe durch dunkelste Nacht,

damit dass Licht sie wieder sehn,
befreie und schütze, lass Groll und Wut gehn.

Ich knie vor dir und beuge mein Haupt,
ohne dich hätt an mich ich nicht mehr geglaubt.

Ich spüre dich in mir, im Herzen verbunden,
und schreite voran nun, leck mir meine Wunden,

vorbei ist die Zeit, das Opfer darf gehn,
durch dich kann ich treu mir beiseite stehn.

Ich segne dich, dank dir und lasse dich ziehn,
werd vor der Welt nun nicht länger fliehn.

 

(Foto: pixabay)

 

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Hirsch, Mittler zwischen den Welten,

öffne die Tore, weite die Sicht,
bringe zur Erde das hellweiße Licht.

Dein reines Herz durchdringe die Räume,
verbinde nun Menschen, Tiere und Bäume,
Landschaften, Flüsse, Berge und Seen mit den
geistigen Wesen in den Tiefen und Höhn.

Setze dort Grenzen, wohin Liebe nicht reicht.
Lehre den Sanftmut, mach die Herzen nun weich,
Offenen Herzens und ganz in der Kraft
verteidigst du was zu erschaffen du wagst.

Zeige mir wie die Balan-ce man hält,
zwischen dunkel und hell, dieser und jener Welt.
Himmel und Erde sich vereinen in dir
zu graziler Schönheit im Jetzt und im Hier.

Deiner Zartheit zum Schutze dein Geweih dir verliehn,
streifst du durch die Zeiten und Räume dahin.
Deine Klarheit und Liebe soll Leitbild mir sein.
Weise mich in deine Wahrheit nun ein.

Auf Wiesen in Wäldern komm ich jetzt zur Ruh,
leg mich aufs Moos, schließ die Augen sanft zu.
Deinen Atem spüre ich dicht neben mir.
Entschwinde und träume vom ewigen Wir.

Geliebt und gestärkt kehr ich dann zurück.
Zieh weiter meine Kreise gen Sonne und Glück.

 

(Foto: pixabay)

 

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© Melanie Soraya Cwiklinski