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Leichtigkeit für Eltern

vhs-Kurs: Die Sprache der Leichtigkeit - Eltern begleiten Kinder in die Gefühlsregulation

Der neue vhs-Kurs startet am Do 5. März 2026.

Melde dich gerne auf meiner Warteliste an, um die Anmeldung nicht zu verpassen und die neusten Infos zum Kurs zu bekommen.

Im Februar 2026 wird es ein Webinar geben, mit der Möglichkeit Fragen zum Kurs zu stellen oder melde dich gerne persönlich bei mir unter Kontakt.

Du lernst im Kurs:

💎 Wut zu verstehen – und ihre Botschaft zu entschlüsseln
🌿 Bedürfnisse hinter Konflikten zu erkennen
💬 klar und einfühlsam zu kommunizieren
🤝 Verbindung auch in stressigen Momenten zu halten
🧘‍♀️ dein Nervensystem zu beruhigen – für mehr Leichtigkeit im Miteinander

Der Kurs verbindet Impulse aus Psychologie, Gewaltfreier Kommunikation und Bindungsforschung – und ist voller alltagstauglicher Ideen, Spiele und Reflexionsübungen, die Freude machen.

Wo und Wann beginnt der Kurs?

📍 Der Kurs startet im am 5. März 2026 um 19:30 Uhr an der vhs Erlangen in der Friedrichstr. 17.
Er enthält 12 Einheiten a 90 Minuten und kosten sagenhaft günstige 117,- €.
Zusätzlich gibt es zum Kursmaterial eine Kindergeschichte und einen Bedürfnis-Schatz umsonst dazu.

Konfliktleichtigkeit

Hasst Du Konflikte?

Leichtigkeit im Familienalltag entsteht nicht durch perfekte Erziehung, sondern durch emotionale Verbindung – besonders in schwierigen Momenten.

In diesem Kurs lernen Eltern, wie sie ihre Kinder mit einer klaren, einfühlsamen Sprache in die Selbstregulation begleiten können – und selbst dabei konfliktleichter werden.

Konfliktleichtigkeit bedeutet, Konflikte nicht mehr als Belastung zu erleben, sondern als Gelegenheit, Verbindung zu schaffen. Es geht darum, eigene Gefühle und Bedürfnisse schnell zu erkennen und so auszudrücken, dass Konflikte gar nicht erst eskalieren müssen.

Ein Beispiel: Ein vierjähriges Kind wirft sich wütend auf den Boden, weil es nicht ins Bett möchte. Viele Eltern geben nach – oder werden laut. Beides führt oft zu mehr Stress.

Ein konfliktleichtes Elternteil hingegen bleibt ruhig, atmet durch und sagt:

„Du bist gerade richtig wütend. Du möchtest so gerne weiterspielen, oder? Ich sehe das. Gleichzeitig entscheide ich, dass ich dich jetzt ins Bett bringe.“

So bleibt die Grenze klar – aber das Gefühl des Kindes bekommt Raum. Genau das stärkt emotionale Sicherheit und langfristige Kooperation.


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